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Wundersame Erzählungen von Mariana Leky

Mariana Leky hat mit ihrem Roman „Was man von hier aus sehen kann“ ein Buch über die Liebe, den Tod und den Glauben geschrieben. Dieser Roman ist der Liebling der Buchhändler geworden, ja er hat uns Buchhändler sofort in seinen zauberhaften, aber so wahren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Das liegt nicht nur an der einzigartigen Geschichte, sondern ganz besonders an der Erzählweise von Mariana Leky. Ihre Protagonisten sind richtige Menschen, die ab und an den Boden unter den Füßen verlieren und sich dabei auf diese so „lekyhafte“ wundersame Weise zu helfen wissen: Geister, Träumer, Reisende, Feuerwehrmänner, Mönche und Optiker. Sie sind Retter in Not und stille Begleiter in Lebenskrisen. Leky versteht es zu erzählen, wie sich Zufälle und Vorfälle auf Menschen zeitgleich und doch unterschiedlich auswirken können. Liest man Lekys Geschichten, so glaubt man kaum vorher je so schöne Formulierungen gelesen zu haben. Ich mache das nicht so gerne – Autoren vergleichen – aber hier finde ich es angebracht: Mariana Leky ist die deutsche Carson McCullers.

„Es ist sehr entspannend, ein wenig herumzulügen, wenn man weiß, dass gleich eine verschwiegene Wahrheit anrückt“

Mein erstes Buch von Mariana Leky war ihr Roman „Die Herrenaustatterin“, erschienen 2010 im Dumont Verlag. Ich fing damals an zu lesen und war hingerissen. Mal musste ich richtig laut auflachen, mal die Sätze mehrmals lesen, um sie immer wieder zu genießen. Situationskomik und Psychologie, Alltag und Philosophie liegen hier ganz nah beieinander.  Pointiert und zutiefst treffend beschreibt Leky die Augenblicke in welchen sich Glück und Trauer abwechseln.
In „Die Herrenaustatterin“ verliert die Protagonistin Katja Wiesberg den Boden unter den Füßen als sie von ihrer großen Liebe verlassen wird. Jakob, ihr zufälliger Zahnarz, ihr Noch-Ehemann, trat  unauffällig zufällig in ihr Leben:

„Ich freute mich, ausgerechnet an Jakob geraten zu sein, und als es dann doch etwas schmerzhaft wurde, hob ich nicht die Hand, sondern schaute auf ein großes Schild, das an der Decke über dem Behandlungsstuhl hing. In großen Buchstaben stand drauf: „Gleich ist es vorbei“

So verkündet schon auf den ersten Seiten die Erzählerin  auch das Ende dieser ganz wunderlichen Beziehung. Als Jakob sich nicht nur in eine andere Frau verliebt, sondern auch tödlich verunglückt, ist man auch als Leser kaum imstande die Trauer von Katja Wiesberg auszuhalten. Hier zeichnet Leky psychologisch genau nach, wie ein Trauma die Sinne trüben, aber wie Phantasie sie retten kann. Katja kommuniziert fortan mit dem Geist ihres verstorbenen Nachbarn, Herrn Blank, der ihr nicht mehr von der Seite weichen wird. Der real existierende Feuerwehrmann Armin, taucht zum richtigen Zeitpunkt, aber am falschen Ort – bei Katja Zuhause – auf, um ein Feuer zu löschen, das es gar nicht gibt. Auch er wird bei Katja bzw. bei Katja und Blank, diesem Duo  aus Tragik und Komik, bleiben. Slapstick-Humor, geschickte Wendungen, und immer das richtige Maß an märchenhaftem Erzählen, zeichnen die Erzählweise Lekys deutlich aus.

Auch in ihrem neuesten Roman „Was man von hier aus sehen kann“ sind die Wendungen und Pointen, der Wechsel vom Unglück zum Glück zum Unglück, behutsam und unteilbar gesetzt. Ein ganzes Dorf gerät in Aufruhr, wenn Selma von einem Okapi räumt. Der Tod naht, das wissen die Dorfbewohner, nur nicht, wen es treffen wird. Jeder glaubt er sei der Nächste. Umso grausamer ist es als der junge Martin verunglückt. Der Tod eines jungen Menschen ist kaum zu ertragen. So endet der erste Teil des Romans, der von Martin und Luise, von Selma, dem Optiker und einer wundersamen Dorfgemeinschaft handelt. Der Aberglaube dominiert die Westerwälder. Selmas „Okapi-Träume“ sind gefürchtet, bestimmte Stellen im Haus, …  schicksalhaft. Nach Martins Tod allerdings beginnt eine neue Zeitrechnung. Zwölf Jahre später, im zweiten Teil des Romans,  haben die Protagonisten viele Unwägbarkeiten hinter sich gebracht und versuchen im Leben zu bestehen. Doch für die Ich-Erzählerin Luise wird es noch ein weiter Weg sein. Zeit und Glaube sind die Schlagwörter in diesem zweiten Teil.

„Meine Mutter verließ meinen Vater, und dass er sie bereits vor einiger Zeit verlassen hatte, tat überhaupt nichts zur Sache. Meine Mutter hatte eine Zeitverschiebung, deshalb verließ sie ihn aus ihrer Sicht zuerst.“

Luises Liebe zum buddhistischen Mönch Frederik, der plötzlich – wie so üblich in Lekys Erzählungen – in Luises Leben eintritt, verleiht der Geschichte eine ganz besondere zeitliche Aura. Aus Zeitverschiebung werden zeitliche Parallelen. So beschreibt die Autorin, alle Ereignisse im Leben der Protagonisten als gleichzeitig stattfindend. Es mag an mancher Stelle im Buch daher etwas unliterarisch erscheinen, wenn Leky jeden Abschnitt mit „Gleichzeitig, …beginnt. Die wunderbar ersponnene Handlung verliert dadurch nicht an erzählerischer Kunstfertigkeit.

Der dritte Teil des Romans – jetzt acht Jahre später, Luise ist mittlerweile Mitte Dreißig – verläuft in gespannter Erwartung eines Unglücks. Selbst der Leser traut bis zur letzten Seite nicht dem Frieden. Ist es möglich, dass niemand mehr stirbt? Ist es möglich, dass nicht alle zur gleichen Zeit ihr ganz persönliches Erlebnis haben, …?

Und am Ende geht die Geschichte natürlich weiter. Irgendwann werden wir bestimmt wieder was von Luise und Frederick zu lesen bekommen. Darauf freue ich mich schon jetzt.

Mariana Leky hatte vor einigen Jahren ein Hörspiel mit dem Titel „Der Buddhist und ich“ verfasst, in dem „Frederik“ und „Luise“ zum ersten Mal auftreten. Diesem Hörspiel sind diese beiden Figuren für diesen Roman entnommen. Und wer Freude am Hören hat, der gönne sich das Hörspiel!

Die wichtigsten ücher von Mariana Leky:

Was man von hier aus sehen kann
Die Herrenaustatterin
Liebesperlen

Tochter des Diktators von Ines Geipel

Vor ein paar Wochen erschien im Klett-Cotta Verlag ein Buch, das nahezu still und leise, am Büchergeschehen vorbei, in den Handel kam.  Leider!

Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Es ist eine besondere Lektüre, weil sie außerhalb der Thementrends liegt, die in diesem Jahr den Buchmarkt prägen – und doch wieder nicht: auch hier spielt das politische Europa eine Rolle! Was macht das Buch also so besonders? Das ist auf jeden Fall die dokumentarische Erzählweise der Autorin Ines Geipel,  die Fakten und Fiktion sehr abgestimmt und literarisch miteinander verbindet. Es sind die Umrisse einer politischen Nachkriegsentwicklung in Europa, die alles andere als friedlich abgelaufen ist – die Folgen sind heute deutlich erkennbar. Es sind die Leben der Menschen, die von diesen politischen Unruhen beeinflusst wurden – bis heute. Tochter des Diktators von Ines Geipel weiterlesen

Herbstliche Stimmungsmacher

Erinnerungen aus der Nachbarschaft, mag ich verlauten lassen: Eva Demski hat ihre Erinnerungen in einen litrerarischen Koffer gepackt und im Insel Verlag auf die Reise in den Buchhandel und zum Leser geschickt! Bereits  seit Anfang August ist das Buch „Den Koffer trag ich selber“ im Buchhandel erhältlich; Wir am Dornbusch freuen uns ganz besonders!


So ein vielversprechender Sound: „Der Geigenvirtouse Johannes Karelsky wird an den europäischen Höfen als Wunderkind gefeiert. Als er Jahre später schwer verwundet auf dem Schlachtfeld von Napoleons Armee liegt, dringt eine reine und wohlklingende Stimme an sein Ohr, die Johannes fortan in seinen Träumen begleitet. …. Also wenn das kein französischer Gruß zur Frankfurter Buchmesse ist  „Die schwarze Violine“ von Maxence Fermine, bereits erschienen und  zwar im wunderbaren Unionsverlag!


Ebenfalls im Unionsverlag ist das kleine Büchlein „Topsy“ von Marie Bonaparte erhätlich. Eine kleine Geschichte übersetzt von Anna und Sigmund Freud, beschreibt auf 128 Seiten wie die Chow-Chow-Hündin Topsy dem Tode entkommt und welche Erkenntnis über den Sinn der Liebe gewonnen werden kann. Da bin ich aber sehr gespannt, genau diese Lektüre brauche ich jetzt!


Auf dieses Buch freue mich ganz besonders: „Das Buch der verlorenen Bücher. Acht Meisterwerke und die Geschichte ihres Verschwindens“, aufgeschrieben von Giorgio van Straten, erscheint am 6. Septemberi m Insel Verlag. Es geht um erstaunliches Verschwinden von Büchern bekannter Autoren wie Walter Benjamin, Sylvia Plath, Bruno Schulz, …aber noch erstaunlicher sind die Geschichten dieses Verschwindens, handelt es sich doch fast immer um Meisterwerke!


Herr Lehmann ist wieder da, und das ist eine Rückkehr, die Freude bereitet; Wiener Strasse, der neue Roman von Sven Regener mit altbekannten Helden und vor der Kulisse Westberlins in den 80er Jahren – vielversprechend und vor allem: ich drücke ganz fest die Daumen für die Shortlist des Deutschen Buchpreises!


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Beziehungsweise. Liebesvariationen von Manuela Reichart

Das Buch Beziehungsweise im Untertitel Liebesvariationen von Manuela Reichart,  ist eine Neuerscheinung im wunderbaren Dörleman Verlag. Der Verlag hat in diesem Bücherjahr schon sehr viele gute Bücher verlegt,  genaugenommen ist das gesamte Verlagsprogramm ein Lesemuss, und dieses kleine Buch ist meine persönliche Entedeckung:

Beziehungsweise. Liebesvariationen! Angesprochen von diesem kleinen Wortspiel, einem malerischen  Buchcover, nahm ich dieses Büchlein in die Hand und fing an zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Geschichte war ich hingerissen: Variationsreiche Liebes- und Paargeschichten, die Erzähldynamik, das  Geschehen, die Sprache – alles ist aufeinander abgestimmt und wunderbar zusammengesetzt!

In allen Liebesvariationen geht es natürlich um Liebende, um Suchende, um Beziehungen. Der Liebes-Alltag in vielen Variationen beschrieben, zeigt dem Leser die Tiefe vielfältiger Beziehungsmöglichkeiten. Die Autorin lässt uns Leser teilhaben – mit erzählerischer Finesse, spannend und stark pointiert erzählt –  an jenen Spannungen und inneren Zerrissenheit ihrer Protagonisten, die die Liebe, die Beziehung von ihnen abfordert. Auch den Perspektivwechsel meistert Manuela Reichart erzählerisch souverän, nimmt dabei die Perspektive der jeweiligen Erzähler*innen ein und gibt den Geschichten dadurch noch mehr Lebendigkeit und Authentizität.

Insgesamt sind diese Facetten der Liebe auf nur 176 Seiten erzählt.  Liebeserzählungen von Menschen, die mit dem richtigen Partner leben, aber in ihrem Leben nicht mehr zurecht kommen.  Menschen, die mit einem falschen Partner ein sehr schönes und ausgefülltes Leben führen. Die Geschichten sind authentisch und spiegeln ein sehr modernes urbanes Leben der Beziehungs-Vielfalt ab. Der Erzählstil ist ebenso variationsreich wie die Geschichten selbst. Ob als klassische „short story“, oder eher im Blogstil verfasst,  Kurzgeschichten mit vielen Rückblenden versehen,  oder als kurze Road-Novel –  die Künste des Erzählens von Maunela Reichart haben mich überrascht.  Ein sehr lesenswertes, sehr aktuelles Buch, und eine ausgezeichnete späte Sommerlektüre!!!


 

Roaslie – ein Provinz-Roman

Ein Buch namens „Rosalie“  ist im Dumont Buchverlag im Spätherbst 2016 erschienen.

Die Handlung spielt 1985 in der bayrischen Provinz, in Praam an der Schwarzen Laaber. Ländlicher geht es fast kaum. Eigentlich, ein kleines, unscheinbares, aber wild romantisches, katholisches Dorf mit einer verlassenen Burg.  Hier ist Konstantin aufgewachsen: seine Eltern betrieben die Dorfwirtschaft, sein Großvater war schon als Hausmeister der Burg und später als Holzhändler im Dorf ansässig, Konstantin besuchte das örtliche Gymnasium, nahm an festgesetzten Kirchenritualen teil, tanzte sich durch die Dorfdiscos und verlebte eine eher unspektakuläre Kindheit und Jugend auf dem Lande – bis er sich verliebte.

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Buchpreis 2016: Widerfahrnis von Bodo Kirchhoff

Über Bodo Kirchhoff und sein neues Buch, die Novelle "Widerfahrnis" wurde schon viel gesagt und geschrieben. Es bleibt wirklich nicht mehr viel hinzuzufügen! Ich will Ihnen das Buch einfach ans Herz und in die Hand geben! Nehmen sie sich Zeit, lesen Sie es sich, oder anderen, auch mal laut vor, es ist ein Lese- und Hörgenuss.

Der Inhalt ist schnell erzählt: In einem ruhigen Tal, einer Art Seniorenresidenz, lebt nun der Frankfurter Verleger Reither. Er gab seinen Kleinst-Verlag auf "als es mehr Schreibende als Lesende" gab.  In der Bibliothek der Residenz entdeckt er ein kleines namenloses Buch, nur die Autorin ist genannt und es versetzt ihn in eine Welt zurück als er noch Verleger und Herausgeber war.  Welche Sätze ließe er streichen, welche Korrekturen fügte er ein, ... . Seine Überlegungen werden unterbrochen als Leonie Palm, die Leiterin des Lesekreises und Autorin des kleinen Büchleins vor ihm steht, um sich mit ihm zu verabreden - sie will seine fachliche Meinung über ihr Buch erfahren.

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Reise über die stille Seite Stories von Lydia Davis

Die Meisterin der kurzen Form nimmt in ihren Erzählungen, die manchmal nur zwei Zeilen lang sind dafür aber witzig und ungeheuer klug, die Abenteuer des Alltags in den Blick. Egal ob sie von Reisen, Essgewohnheiten oder verflossenen Männern erzählt, mit Davis ist man stets mitten im Leben – heiter, nachdenklich, praktisch und immer mit einem philosophischen Augenzwinkern.


 

Was ich sonst noch verpasst habe von Lucia Berlin

Sicherlich die Neuentdeckung des Jahres 2016: Lucia Berlin – ein Shooting-Star! Der Verlag schreibt: Aus dem Amerikanischen von Antje Rávic Strubel Sie gilt als das bestgehütete Geheimnis der amerikanischen Literatur. Lucia Berlin ist die Wiederentdeckung des Jahres und wird verglichen mit Raymond Carver, Richard Yates oder Grace Paley. Ihre Storys zeugen von einem unsteten Leben voller Brüche. Es sind Frauen wie sie, deren Schicksal sie festhält: alleinerziehende Mütter, Alkoholikerinnen auf Entzug, Haushaltshilfen, Krankenschwestern und Sekretärinnen. Es geht um Mütter und Töchter, scheiternde Ehen und schwangere Mädchen, um Immigranten, Reichtum und Armut, um Einsamkeit, Liebe und Gewalt. Die Orte des Geschehens sind Waschsalons, Cafés und Restaurants, Krankenhäuser und Arztpraxen. Hier entsteht das Unerwartete, hier zeigen sich die kleinen Wunder des Lebens, entwickeln sich Tragödien, denen Lucia Berlin mal mit feinem Humor, mal voller Melancholie, aber stets mit ergreifender Empathie auf den Grund geht. (Quelle: Buchcover und Text: Arche Verlag)


 

Rose Tremain: Und damit fing es an

Der Roman von Rose Tremain ist dieser Tage in deutscher Sprache im Insel Verlag erschienen. Auf so eine Neuerscheinung habe ich bisher gewartet. Endlich ein Titel, den ich mit Leidenschaft und Freude meinen LeserInnen empfehlen kann. Habe ich doch das Buch selbst so gerne gelesen!

Auf ca. 330 Seiten hat die Autorin Rose Tremain eine spannende und fesselnde Geschichte über Anton und Gustav, über Freundschaft und Liebe und den langen Weg zum Glück aufgeschrieben.  Zugleich ist es auch ein Familien- und ein zeit-geschichtlicher Roman. Angesiedelt ist die Handlung im schweizerischen Städtchen Matzlingen, im „Mittelland“, wie es an einer Stelle im Buch heißt,  der zeitliche Rahmen umfasst über sechzig Jahre, auch schweizerischer Geschichte, die in drei Teilen erzählt wird.

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Die Sommer mit Lulu

Urlaubszeit ist Lesezeit! Die Sommer mit Lulu von Peter Nichols  ist eine eigenwillige Lektüre, manchmal auch geschmacklos.

Die Geschichte fängt etwas dramatisch an und führt den Leser in verschiedene Zeitstränge und Orte; sobald man alle Figuren erfasst und kennengelernt hat, kann man das Buch nicht mehr aus den Händen lassen. Meine Rezension folgt bald. Haben Sie schon ein einen Sommer-Sonne-Strand-Schmöker gefunden? Die Sommer mit Lulu weiterlesen 

Die vier Jahreszeiten des Sommers

Roman von Grégoire Delacourt, Atlantik Verlag 2016, gebunden.

Schon das Buchcover sprach mich an: malerische Blautöne, ein goldgelber Sandstrand und Liegestühle. Einfach Urlaubslektüre. Der Titel „Die vier Jahreszeiten des Sommers“ wies in die gleiche Richtung. Da dachte ich sofort an den Frühling, den Sommer, Herbst und Winter. Ja, eigentlich passt das doch auch in unseren Sommer 2016!? Alle Jahreszeiten wechseln sich täglich ab. Eine meteorologische Lektüre? Nein!  Hier ist ein Lesebuch über die Liebe, ein wunderbarer Sommer-Schmöker,  der in jede Urlaubstasche passt,  eigentlich ein Muss für jeden Urlauber! Die vier Jahreszeiten des Sommers weiterlesen