Archiv der Kategorie: Bücherplausch

Ab nach Niedersachsen …

Ich blicke auf ein buchreiches und abwechsungsreiches Jahr 2017 zurück. So viele lesenswerte Bücher sind erschienen und ich habe noch nicht alle meine Wunschtitel gelesen. Umso mehr freue ich mich auf die Weihnachtstage und meinen Stapel ungelesesener Bücher … Hier sind ein paar Buchfreuden, die ich mir noch gönnen werde …

Zugleich blicke ich auf ein Jahr 2018 voraus, das ganz unter dem Motto „Neuanfang“ steht: Mein neuer Lebensmittelpunkt wird in der Südheide sein.  Ab nach Niedersachsen, es ist Zeit die Familie wieder zusammenzuführen und neue Landschaften kennenzulernen.
Meine mobile Buchhandlung ist schon vor Ort und der Bücherkoffer bereit für neue literarische Unternehmungen!

 

Wundersame Erzählungen von Mariana Leky

Mariana Leky hat mit ihrem Roman „Was man von hier aus sehen kann“ ein Buch über die Liebe, den Tod und den Glauben geschrieben. Dieser Roman ist der Liebling der Buchhändler geworden, ja er hat uns Buchhändler sofort in seinen zauberhaften, aber so wahren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Das liegt nicht nur an der einzigartigen Geschichte, sondern ganz besonders an der Erzählweise von Mariana Leky. Ihre Protagonisten sind richtige Menschen, die ab und an den Boden unter den Füßen verlieren und sich dabei auf diese so „lekyhafte“ wundersame Weise zu helfen wissen: Geister, Träumer, Reisende, Feuerwehrmänner, Mönche und Optiker. Sie sind Retter in Not und stille Begleiter in Lebenskrisen. Leky versteht es zu erzählen, wie sich Zufälle und Vorfälle auf Menschen zeitgleich und doch unterschiedlich auswirken können. Liest man Lekys Geschichten, so glaubt man kaum vorher je so schöne Formulierungen gelesen zu haben. Ich mache das nicht so gerne – Autoren vergleichen – aber hier finde ich es angebracht: Mariana Leky ist die deutsche Carson McCullers.

„Es ist sehr entspannend, ein wenig herumzulügen, wenn man weiß, dass gleich eine verschwiegene Wahrheit anrückt“

Mein erstes Buch von Mariana Leky war ihr Roman „Die Herrenaustatterin“, erschienen 2010 im Dumont Verlag. Ich fing damals an zu lesen und war hingerissen. Mal musste ich richtig laut auflachen, mal die Sätze mehrmals lesen, um sie immer wieder zu genießen. Situationskomik und Psychologie, Alltag und Philosophie liegen hier ganz nah beieinander.  Pointiert und zutiefst treffend beschreibt Leky die Augenblicke in welchen sich Glück und Trauer abwechseln.
In „Die Herrenaustatterin“ verliert die Protagonistin Katja Wiesberg den Boden unter den Füßen als sie von ihrer großen Liebe verlassen wird. Jakob, ihr zufälliger Zahnarz, ihr Noch-Ehemann, trat  unauffällig zufällig in ihr Leben:

„Ich freute mich, ausgerechnet an Jakob geraten zu sein, und als es dann doch etwas schmerzhaft wurde, hob ich nicht die Hand, sondern schaute auf ein großes Schild, das an der Decke über dem Behandlungsstuhl hing. In großen Buchstaben stand drauf: „Gleich ist es vorbei“

So verkündet schon auf den ersten Seiten die Erzählerin  auch das Ende dieser ganz wunderlichen Beziehung. Als Jakob sich nicht nur in eine andere Frau verliebt, sondern auch tödlich verunglückt, ist man auch als Leser kaum imstande die Trauer von Katja Wiesberg auszuhalten. Hier zeichnet Leky psychologisch genau nach, wie ein Trauma die Sinne trüben, aber wie Phantasie sie retten kann. Katja kommuniziert fortan mit dem Geist ihres verstorbenen Nachbarn, Herrn Blank, der ihr nicht mehr von der Seite weichen wird. Der real existierende Feuerwehrmann Armin, taucht zum richtigen Zeitpunkt, aber am falschen Ort – bei Katja Zuhause – auf, um ein Feuer zu löschen, das es gar nicht gibt. Auch er wird bei Katja bzw. bei Katja und Blank, diesem Duo  aus Tragik und Komik, bleiben. Slapstick-Humor, geschickte Wendungen, und immer das richtige Maß an märchenhaftem Erzählen, zeichnen die Erzählweise Lekys deutlich aus.

Auch in ihrem neuesten Roman „Was man von hier aus sehen kann“ sind die Wendungen und Pointen, der Wechsel vom Unglück zum Glück zum Unglück, behutsam und unteilbar gesetzt. Ein ganzes Dorf gerät in Aufruhr, wenn Selma von einem Okapi räumt. Der Tod naht, das wissen die Dorfbewohner, nur nicht, wen es treffen wird. Jeder glaubt er sei der Nächste. Umso grausamer ist es als der junge Martin verunglückt. Der Tod eines jungen Menschen ist kaum zu ertragen. So endet der erste Teil des Romans, der von Martin und Luise, von Selma, dem Optiker und einer wundersamen Dorfgemeinschaft handelt. Der Aberglaube dominiert die Westerwälder. Selmas „Okapi-Träume“ sind gefürchtet, bestimmte Stellen im Haus, …  schicksalhaft. Nach Martins Tod allerdings beginnt eine neue Zeitrechnung. Zwölf Jahre später, im zweiten Teil des Romans,  haben die Protagonisten viele Unwägbarkeiten hinter sich gebracht und versuchen im Leben zu bestehen. Doch für die Ich-Erzählerin Luise wird es noch ein weiter Weg sein. Zeit und Glaube sind die Schlagwörter in diesem zweiten Teil.

„Meine Mutter verließ meinen Vater, und dass er sie bereits vor einiger Zeit verlassen hatte, tat überhaupt nichts zur Sache. Meine Mutter hatte eine Zeitverschiebung, deshalb verließ sie ihn aus ihrer Sicht zuerst.“

Luises Liebe zum buddhistischen Mönch Frederik, der plötzlich – wie so üblich in Lekys Erzählungen – in Luises Leben eintritt, verleiht der Geschichte eine ganz besondere zeitliche Aura. Aus Zeitverschiebung werden zeitliche Parallelen. So beschreibt die Autorin, alle Ereignisse im Leben der Protagonisten als gleichzeitig stattfindend. Es mag an mancher Stelle im Buch daher etwas unliterarisch erscheinen, wenn Leky jeden Abschnitt mit „Gleichzeitig, …beginnt. Die wunderbar ersponnene Handlung verliert dadurch nicht an erzählerischer Kunstfertigkeit.

Der dritte Teil des Romans – jetzt acht Jahre später, Luise ist mittlerweile Mitte Dreißig – verläuft in gespannter Erwartung eines Unglücks. Selbst der Leser traut bis zur letzten Seite nicht dem Frieden. Ist es möglich, dass niemand mehr stirbt? Ist es möglich, dass nicht alle zur gleichen Zeit ihr ganz persönliches Erlebnis haben, …?

Und am Ende geht die Geschichte natürlich weiter. Irgendwann werden wir bestimmt wieder was von Luise und Frederick zu lesen bekommen. Darauf freue ich mich schon jetzt.

Mariana Leky hatte vor einigen Jahren ein Hörspiel mit dem Titel „Der Buddhist und ich“ verfasst, in dem „Frederik“ und „Luise“ zum ersten Mal auftreten. Diesem Hörspiel sind diese beiden Figuren für diesen Roman entnommen. Und wer Freude am Hören hat, der gönne sich das Hörspiel!

Die wichtigsten ücher von Mariana Leky:

Was man von hier aus sehen kann
Die Herrenaustatterin
Liebesperlen

#wub17 auch mit FrauGoldmann&Bücher im Bücherbüro-Salon

Einladung

Frankfurt, 31.10.2017

Sehr spontan habe ich beschlossen mich an der bundesweiten „Woche unabhängiger Buchhandlungen“ zu beteiligen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich lade Sie herzlich ein, in der Woche vom 06.11 bis 10.11 2017 in meinen kleinen Bücherbüro-Salon zu kommen und sich über aktuelle literarische Trends und Neuheiten zu informieren, zu plauschen, zu stöbern, ihre Buchwünsche loszuwerden  …

Die Aktionswoche macht das Engagement der inhabergeführten Buchhandlungen sichtbar. Als vermutlich kleinste Buchhandlung, halte ich nun seit über zehn Jahren die Stellung und finde immer neue Wege persönlich für Sie und auch im Web präsent zu bleiben. Die Vielfalt und Kreativität meiner Arbeit finden Sie nicht nur auf meiner selbstgestalteten Seite www.mobilebuchhandlung.de, sondern auch im gemütlichen Bücherbüro-Salon.

Ich freue mich auf Ihren Besuch und bitte Sie mir Bescheid zu geben, wann Sie gerne vorbeikommen möchten!

Weitere Informationen zur Woche unabhängiger Buchhandlungen, alle teilnehmenden Buchhandlungen und Aktionen unter: wub-event.de oder unter facebook.com/indiebooks

Herbstliche Stimmungsmacher

Erinnerungen aus der Nachbarschaft, mag ich verlauten lassen: Eva Demski hat ihre Erinnerungen in einen litrerarischen Koffer gepackt und im Insel Verlag auf die Reise in den Buchhandel und zum Leser geschickt! Bereits  seit Anfang August ist das Buch „Den Koffer trag ich selber“ im Buchhandel erhältlich; Wir am Dornbusch freuen uns ganz besonders!


So ein vielversprechender Sound: „Der Geigenvirtouse Johannes Karelsky wird an den europäischen Höfen als Wunderkind gefeiert. Als er Jahre später schwer verwundet auf dem Schlachtfeld von Napoleons Armee liegt, dringt eine reine und wohlklingende Stimme an sein Ohr, die Johannes fortan in seinen Träumen begleitet. …. Also wenn das kein französischer Gruß zur Frankfurter Buchmesse ist  „Die schwarze Violine“ von Maxence Fermine, bereits erschienen und  zwar im wunderbaren Unionsverlag!


Ebenfalls im Unionsverlag ist das kleine Büchlein „Topsy“ von Marie Bonaparte erhätlich. Eine kleine Geschichte übersetzt von Anna und Sigmund Freud, beschreibt auf 128 Seiten wie die Chow-Chow-Hündin Topsy dem Tode entkommt und welche Erkenntnis über den Sinn der Liebe gewonnen werden kann. Da bin ich aber sehr gespannt, genau diese Lektüre brauche ich jetzt!


Auf dieses Buch freue mich ganz besonders: „Das Buch der verlorenen Bücher. Acht Meisterwerke und die Geschichte ihres Verschwindens“, aufgeschrieben von Giorgio van Straten, erscheint am 6. Septemberi m Insel Verlag. Es geht um erstaunliches Verschwinden von Büchern bekannter Autoren wie Walter Benjamin, Sylvia Plath, Bruno Schulz, …aber noch erstaunlicher sind die Geschichten dieses Verschwindens, handelt es sich doch fast immer um Meisterwerke!


Herr Lehmann ist wieder da, und das ist eine Rückkehr, die Freude bereitet; Wiener Strasse, der neue Roman von Sven Regener mit altbekannten Helden und vor der Kulisse Westberlins in den 80er Jahren – vielversprechend und vor allem: ich drücke ganz fest die Daumen für die Shortlist des Deutschen Buchpreises!


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Geschichten auf dem Main

Neu auf der Primus-Linie: Geschichten auf dem Main

Die Tage werden kürzer und es ist traditionell Zeit für Märchen und Geschichten. Während die Skyline von Frankfurt am Schiff vorbeizieht genießen Sie gemütlich bei Kaffee und Kuchen den Ausblick und lauschen den Erzählern vom MainMärchenschif. An 3 Terminen werden Geschichten für Erwachsene passend zur Jahreszeit leidenschaftlich und Unterhaltsam erzählt.

Für Märchen ist es nie zu spät!

Folgende Themen erwarten Sie:

29. Oktober 2017

„Liebe ist so zart und glühend wie Feuer“ – Geschichten von seltsamen Frauen, hitzigen Männern und überraschenden Küssen

28. Dezember 2017

„Perchtennacht – Erzählungen in den Rauhnächten“ – Geschichten über die magische Zeit zwischen den Jahren

18. März 2018

„Auf der Suche nach dem Glück“ – Erzählungen von Edelsteinen und verborgenen Schätzen

Einzelheiten zu dieser Veranstaltungen hier: https://www.primus-linie.de/de/fahrten/neu-geschichten-auf-dem-main-131.html

Und jetzt Schiff Ahoi!

SommerBücherplausch

Ich befinde mich im #Supersommervinatgelesezeitmodus. Meine Titelrauswahl:  Bücher, die im Frühjahr und Sommer die Verlagsprogramme gefüllt und meine Aufmerlsamkeit geweckt haben!  Mittlerweile ist schon der Bücherherbst angesagt: Aber ich bin noch nicht so weit. Noch, genieße ich die Lektüre des Bücherfrühlings und -sommers,  und blicke hier ein wenig zurück auf die zurückliegenden Büchermonate: SommerBücherplausch weiterlesen

Rambazamba kurzum Razamba Verlag

Razamba Verlag – Martin Ebbertz

Mitten am Dornbusch und bei mir einmal um die Ecke sitzt seit ca. zwei Jahren der kleine, sehr feine Razamba Verlag. Mein Nachbar,  Autor und Verlagsgründer Martin Ebbertz schreibt nicht nur Kinderbücher,  sondern auch Kürzestgeschichten für Erwachsene, die er vorwiegend in seinem feinem Verlag herausgibt.  Diese märchenhaften, bezaubernden, schlauen  Kinderbücher wurden schon mehrfach prämiert, aber auch die Lese- und Vorlesekunst des Autors selbst ist ausgezeichnet:  2013 gewann er den Kogge-Poetry-Slam Preis!  Ein Grund mehr Martin Ebbertz für die nächste Veranstaltung in die Buchhandlung oder Schule, zum nächsten Vorlesetag einzuladen.

Ich habe mich mit Martin Ebbertz im Mai im Café Brot & Freunde getroffen – mittlerweile mein liebster Treffpunkt für den Bücherplausch. Und worüber haben wir geplauscht:  wie Martin Ebbertz bzw. der Verlag Razamba und Martin Ebbertz zusammenkamen, wie aus einer Edition ein Verlag wurde, und wo noch expressionistische Lyrik verlegt wird…

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Märchenplausch oder Storytelling mit Martina Maas Genschow

Meinen ersten Bücherplausch in diesem Jahr habe ich mit Martina Maas Genschow geführt. Martina und ich haben uns über unsere Arbeit kennengelernt, aber noch bekannter gemacht, hat uns das das Märchenbuch: Die Biene, die sprechen konnte. Da wir uns also schon ein wenig kennen, ist unser Plausch etwas gemütlicher abgelaufen. Ich bedanke mich ganz herzlich bei Martina, für das Gespräch über Märchen und Filme und über den Nachlass von Fritz und Gabriel Genschow! Bevor ich aber zum Plausch komme, hier erst einmal ein paar Informationen vorneweg:

Der Name Genschow steht für Kinderfilme, vor allem aber für Märchenverfilmungen. Fritz Genschow  wird vielen vielleicht noch ein Begriff, aber vielen auch unbekannt sein: „Bereits ab Mitte der 1930er Jahre begann Genschow als Regisseur kurze Streifen wie „Der interessante Fall“) (1935) oder „Jungjäger“) (1938), aber auch Kinder-Kurzfilme wie „Rotkäppchen und der Wolf“ (1937) zu realisieren, sein erster abendfüllender Spielfilm hieß „General Stift und seine Bande“ (1937). Nach Kriegsende bzw. Anfang der 1950er Jahre verlegte sich Genschow dann als Regisseur und Produzent („Fritz-Genschow-Film“) ganz auf die Adaption von Märchen-Stoffen, es entstanden  unter anderem – oft mit sich als Erwachsenen-Darsteller oder Erzähler bzw. nach eigenem Drehbuch – überwiegend Verfilmungen Grimm’scher Klassiker wie „Rotkäppchen“ (1953), „Aschenputtel“ (1955), „Tischlein deck dich“) (1956), „Schneewittchen“) (1959) oder „König Drosselbart“) (1962).“ (Zitat: http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_film20b40/207_genschow_fritz.htm). Darüber hinaus hat Fritz Genschow, in den Jahren vom 1947 bis 1972, jeden Sonntag um 10 Uhr beim Radiosender RIAS als Märchenonkel Platz genommen und ist auf Sendung gegangen. Bis heute ist der Nachlass Fritz Genschows erhalten geblieben und befindet sich im Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main. (Foto:https://www.facebook.com/GenschowFilm/?fref=ts) Märchenplausch oder Storytelling mit Martina Maas Genschow weiterlesen

Leopaulino auf Frankfurt Tour

Ein richtiger Sonnentag auf dem Alten Flughafen Bonames/Kalbach: Highlight war der Künstler-und Kunsthandwerker-Markt am Sonntag, 26.03.2017.   Kunstgegenstände  aus Holz, Ton, Filz liebevoll und fanatsiereich hergestellt.
Mein „besonderer Fang“ war das Buch „Leopaulino entdeckt Frankfurt a.M.“  , aufgeschrieben von Dr. Ann-Christin Bakker und bunt illustriert von Teresa Habild. Das Buch ist bereits 2016 erschienen, aber für mich bleibt es eine tolle Neuentdeckung. Die Autorin selbst stellte das Buch vor und erzählte ein wenig wie es zur Buchidee kam: Das begeisterte Publikum fragte danach! Ein kleines Memory Spiel war nämlich schon erhältlich, und alle alle begeisterten „Spieler“ wollten wissen, wann denn das Buch zum Spiel erscheine. Im September 2016 war es dann so weit – und die Frankfurter sind natürlich begeistert. Zum Buch und Memory Spiel sind auch wunderbare Postkarten und Magnete erhältlich. Alle Motive sind auch im Buch zu finden und so schließt sich der kleine Rundgang durch den Künstler- und Kunsthandwerker-Markt, aber bei Leopaulino bleibe ich noch. Leopaulino auf Frankfurt Tour weiterlesen

Mit Bilderbüchern wächst man besser

...ist ein wunderbares Buch einer Gruppe Autoren und Illustratoren, die ihren Beruf populär machen und überzeugend zeigen, wie schön, wichtig und unverzichtbar Bilderbücher für das Heranwachsen sind. Als Buchhändlerin, weiß ich nur zu gut, wie oft die Eltern, Großeltern vor den Bilderbuchtruhen stehen und nach dem passenden Buch Ausschau halten. Sei es als Geschenk oder für die Einrichtung ein Bilderbuch (Kinderbuch) darf nicht viel kosten! Meistens schauen Sie aber nicht auf die Qualität des Buches, auf den Ihnalt, die Illustrationen, den Text, die Ausstattung. Denn dann würden Sie feststellen, das Sie ein kleines Kunstwerk kaufen und das zu einem sehr günstigen Preis. Eine Investition, die sich lohnt.