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Carl Spitzweg

Asta Scheib Sonntag in meinem Herzen

Spitzweg wurde nach dem Tod der Mutter von seiner Tante, der Schwester der Mutter, die, die zweite Frau des Vaters wurde, erzogen. Mutter Creszenz wurde sie genannt und kümmerte sich hingebungsvoll um die Brüder Spitzweg. Ihren Mann/ehem. Schwager jedoch vermochte sie nie sonderlich zu lieben. Carl Spitzwegs Weg zum bekannten Maler schritt sehr langsam voran und seine Bilder sind von besonderen Momenten in seinem Leben geprägt. In dieser romanisierten Lebensbeschreibung werden die biografischen Hintergründe einzelner Bilder und auch die zeitgeschichtlichen Zusammenhänge im Leben und Werk des Malers sehr eloquent zusammengefügt.  Sehr interessant! Kurzbeschreibung:

„Das Werk des Malers Carl Spitzweg kennen viele, sein Leben jedoch lernt man erstmals in Asta Scheibs großer Romanbiographie kennen. Seit seiner Kindheit träumt Carl Spitzweg von der Malerei. Erst als er seiner großen Liebe Clara begegnet, setzt er seinen Traum in die Tat um. Er ist studierter Apotheker und als Maler Autodidakt. Er gilt als witzig, liebenswürdig und großzügig. Seiner Maxime „Lieben ja, heiraten nie“ folgt der in späteren Jahren berühmte Maler sein Leben lang. Und ja, es gab sie für ihn, die große Liebe. Mit Clara erlebt Spitzweg unverhofft eine Zeit tiefer Leidenschaft. Doch Clara stirbt. Carl Spitzweg zieht sich zurück in seine Malerei, reist, um Bilder zu sehen, malt um sein Leben – und wird zum malenden Chronisten des 19. Jahrhunderts. Einfühlsam zeichnet Asta Scheib das Porträt eines außergewöhnlichen Menschen und Künstlers. (Quelle: www.buchhandel.de)