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Dieses Buch liest ganz Frankfurt!?  Ganz Frankfurt nicht, denn trotz der vielen Veranstaltungen im Rahmen der Lesereihe "Frankfurt liest ein Buch", scheint der Titel wenig bekannt zu sein! Deshalb müssen Sie es in Ihrem Lesekreis, in Ihrer Leserunde entdeken, denn ist ein zauberhaftes Buch. Es ist ein Märchen über das Leben als Erwachsener, und eine Feier der kindlichen Fantasie, es ist ein Buch über Religion und Macht, und eines über das Suchen und Finden der eigenen Identität, die sich im ständigen Wandel befindet. Sie werden so viele Themen in diesem Buch finden, dass Sie es gar nicht mehr aus den Händen lassen wollen!


 

Und noch ein SUB-Titel: Die Erzählungen von Dieter Bauer.

 

Die Dame mit den Bernsteinaugen Erzählungen
von Dieter Bauer
Weissbooks
ISBN/EAN 978-3-86337-115-9
ca. 220 Seiten, ca. 20,00 € (D)

Geschichten aus der Kindheit und Jugend sind, wenn sie gut erzählt werden, zauberhaft und grenzen oft ans Wunderbare. Eine polnische Weihnachtsgans, eine Tante und ihr Offizier, die erste Liebe, ein Mann namens Wien, Madame Blanche und ein echter Degas...

Die „Wurzeln und Flügel“, die – so Goethe – Kinder von ihren Eltern bekommen sollten, führen Bauer, der sich gegen die Schriftstellerei und für ein Leben als Geschäftsmann entscheiden musste, in den Jahren des Wirtschaftswunders bis nach Hongkong und Moskau. Und immer noch ist er, auch dann, das Kind, das staunen kann. Und das erzählt. Seine Geschichten sind warmherzig, humorvoll und einfühlsam. Und wären sie nicht wahr, hätte nur Dieter Bauer sie so schön erfinden können. Denn: „Mit einer Kindheit voll Liebe“, hat schon Jean Paul notiert, „kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten.“ (Quelle: Fotografie und Text aus VLB-TIX/Verlagsinformationen)


Auf meinem #SUB ist auch folgende Neuerscheinung:

Nicht nur das Buchcover lässt vermuten, dass hinter der etwas rustikal-ländlichen Welt das pralle Leben um sich greift. Der Beschreibung des Verlags entnehme ich, dass hier eine leidenschaftliche Autorin, mit einem scharfsinnigen Blick  die kleinen entscheidenden Momente aufgreift und sie in Kurzprosa umwandelt.  So lautet es in der Verlagsvorschau:
"Romana Ganzoni erzählt einmal poetisch, dann explosiv und immer überraschend von den Beben in der Kindheit und den Nachbeben im Heute. Mit einer kraftvollen Sprache sticht sie in eine Zeit, in der die Welt am Bahnhof endet, Bäche und Kinder zusammengehören und die Menschheit sich in Katholiken und Protestanten aufteilt."


 

Karl Heinz Mai/Herbert Günther Wir Kinder von früher Bilder und Geschichten aus einer anderen Zeit. Die Idee zum Buch,  beeindruckt mich, außerdem habe ich die „Bilder-Geschichten“ sehr gerne gelesen und konnte mir ein Heranwachsen in der Nachkriegszeit sehr gut vorstellen.

"Wer heute erwachsen ist, hat als Kind viel über die Nachkriegszeit gehört. Darüber, wie es war, in den Trümmern zu spielen und stundenlang nach Kartoffeln anzustehen. Oder über die Spätheimkehrer. Bewegende Geschichten waren das. Nicht immer ist jetzt noch jemand da, der so schön von früher erzählen kann. Deshalb hat sich Autor Herbert Günther – passend zu den authentischen Kinderfotografien von Karl Heinz Mai – wunderschöne Geschichten ausgedacht, die den Alltag jener Zeit wieder aufleben lassen. Ein Mehrgenerationenbuch zum Eintauchen in eine spannende Zeit." (Quelle: www.buchhandel.de)

Für mich ist Mein Jahr mit Mr. Mac DIE Neuerscheinung des Frühjahrs 2016. Ein Roman über Kunst,  Freundschaft, Krieg und Vertrauen, wie ich finde. Ich hatte mich schon beim Lesen der Verlagsvorschauen in das  Buchcover verliebt, dann machte mich die Autorin Esther Freud sehr neugierig: Über wen hat sie wohl diesmal geschrieben? Und schon auf den ersten Seiten des Buches, war ich mir sicher: Dieser Roman wird dich nicht mehr loslassen…

In 53 Kapiteln auf 363 Seiten entführt uns Esther Freud in die Welt der Kunst  und des Lebens mit der Kunst.  Der Autorin ist mit diesem Roman ein ganz besonderes Gemälde gelungen:  ...weiterlesen "Mein Frühjahr mit Mr Mac"